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Das strategische Ziel des Awards
* Aktivierung möglichst vieler Mitglieder.
* Den vielen kleinen Agenturen in Vorarlberg die Chance geben, sich in einem fairen Wettbewerb für einen prestigeträchtigen Großauftrag zu qualifizieren.
* Fairness und Vielfalt der Branche zeigen.
* Leistungsschau für und der Branche.
* Sichtbarkeit und Öffentlichkeit für Vorarlberger Kreativszene: nicht nur ehrgeizig und anpackend, sondern auch zusammenschaffend und menschlich.
* Innovatives Format schaffen, das ein besseres Ergebnis liefert als klassische Agenturpitches.
* Markenprozess für die Marke Vorarlberg passend zum Markenkern transparent, offen und partizipativ halten.
* Aktive Einbindung der Vorarlberger Werbe- und Kommunikationsszene in Entscheidungen des Landes Vorarlberg.
* Vernetzung mit Land Vorarlberg und Wirtschaftsstandortgesellschaft.
* Positionierung als innovativer Partner.
* Potentielle Auftraggeber animieren, auch bei lokalen, kleinen Agenturen Großes zu entdecken.

Foto v. l. n. r.: Ingo Steinbach Moderator | Stefan Böck CEO alpha awards |
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wirtschaftskammer Vorarlberg: Sibylle Drexel Geschäftsführerin, Gerhard Hofer Obmann | Fotocredits Paul Kolp

 

Die Story des Awards
Unter dem Motto „Wer, wenn nicht ihr?“ soll ein besseres Ergebnis für Vorarlberg und die Marke Vorarlberg erzielt werden, als dies durch klassische Agenturpitches möglich ist. Alle Fachgruppenmitglieder sind herzlich eingeladen, am Kreativtag (20. Februar 2019) eine aussagekräftige Idee für das mögliche Erscheinungsbild der Marke Vorarlberg zu erarbeiten. Dafür steht der ganze Tag zur Verfügung, am Ende reicht jedes Team einen Vorschlag ein. Die Entwürfe werden anonym, digital und auf einem vorgegebenen und einheitlichen Musterblatt allen Teilnehmern präsentiert. Die Punktsieger werden dadurch fair und auf Grund der Stimmen der Mitstreiter ermittelt.

 

Jury Bewertung
“Großartig, eine neuer Weg für eine Marke.”
“Kreativer Ansatz.”
“Integrative Umsetzung.”
“Innovative Idee.”

*Im gesamten Blog-Beitrag wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Form verwendet.
Sie bezieht sich auf Personen beiderlei Geschlechts.

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